Mit dem wahren Chris DiDomenico (35) hätte Ambri mit ziemlicher Sicherheit den SCB besiegt und nicht bloss einen Punkt geholt (2:3 n.V.). Ambris sportliche Schicksalsfrage ist deshalb: Hat «DiDo» noch genug Energie, um sein bestes Hockey zu zelebrieren oder wird seine Verpflichtung am Ende doch nur ein Romantik-Transfer sein?
Gegen den SCB lässt Trainer Luca Cereda Chris DiDomenico erstmals neben Dominik Kubalik stürmen. In der 13. Minute gelingt dem Kanadier gegen die beste SCB-Linie um Liga-Topskorer Austin Czarnik das 1:0. Sein erstes Tor für Ambri. Die Partie wird er mit einer Plus-1-Bilanz und fast 20 Minuten Eiszeit beenden. Aber ein zweiter Treffer gelingt ihm nicht mehr. Luca Cereda hat am letzten Montag von seinem Sportchef Paolo Duca erfahren, dass die Möglichkeit besteht, Jakob Lilja bei Gottéron gegen Chris DiDomenico einzutauschen.
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