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Schürpf und Abrashi werden dafür sorgen, dass sich ihre Teamkollegen nicht zurücklehnen

Aarau braucht nun gegen die Hoppers das "Brügglifeld-Wunder"

Der FC Aarau erleidet im Barrage-Hinspiel gegen den Grasshopper Club Zürich eine schmerzhafte 0:4-Niederlage. Der Klassenunterschied zwischen den beiden Teams zeigte sich deutlich. Die Hoppers dominierten das Spiel von Beginn an, während Aarau chancenlos und harmlos wirkte.

Trotz des ernüchternden Ergebnisses gibt sich FCA-Trainer Brunello Iacopetta kämpferisch: "Es ist ein unglaublich hartes Resultat, aber solche Rückschläge gehören zum Fussball", wie er beim Blick zitiert wird. Er räumt ein, dass sein Team mit dem Tempo und der Aggressivität des Gegners nicht mithalten konnte.

Dennoch glaubt Iacopetta weiterhin an seine Mannschaft und betont die Notwendigkeit einer gründlichen Analyse des Hinspiels. "Wir müssen das Hinspiel gründlich analysieren, die richtigen Schrauben drehen und am Freitag bereit sein", erklärt der Aargauer Coach.

Interessanterweise erinnert die Situation an ein früheres Barrage-Spiel, bei dem der FC Aarau selbst einen 4:0-Vorsprung gegen Xamax verspielte. Auf die Frage, ob man Tipps von den damaligen Neuenburgern einholen sollte, antwortet Iacopetta: "Das ist eine andere Geschichte, eine andere Situation. Ich glaube an meine Mannschaft – wir haben in dieser Saison schon so vieles weggesteckt."

Auch bei GC ist man sich bewusst, dass das Rückspiel eine Herausforderung werden könnte. Pascal Schürpf warnt: "Das Rückspiel wird ein komplett anderes Spiel. Aarau ist zu Hause stark, die haben so lange auf diesen Moment gewartet." Kapitän Amir Abrashi ergänzt: "Wir müssen fokussiert bleiben, alles abrufen – es ist noch nichts entschieden."

Schürpf verspricht, die Mannschaft weiterhin zu motivieren: "Ich werde in den nächsten Tagen nochmals jedes Feuer in der Mannschaft entfachen – wir dürfen uns keinen Schritt zurücklehnen. Amir und ich werden uns die Kollegen schon packen."

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2025-05-28 16:00:47