Der Genève-Servette HC hat sich in der vergangenen Saison richtig stark präsentiert und scheiterte erst im Playoff-Halbfinal am späteren Meister aus Fribourg. Einen grossen Schritt nach vorne konnte dabei auch Simas Ignatavicius machen.
Schon früh in der vergangenen Saison kam Simas Ignatavicius zu seinem Debüt in der National League. Anschliessend wurde er zur festen Grösse im Genfer Line-up und machte sich mit 13 Punkten in der Regular Season und drei weiteren in den Playoffs einen Namen.
Seine Leistungen blieben auch international nicht unbemerkt. Der 18-Jährige wurde nach seiner starken Debütsaison im Juni beim NHL-Draft in der zweiten Runde an 40. Stelle von den Florida Panthers gedraftet. Die NHL schien unrealistisch, trotzdem war unklar, wo der Litauer seine Karriere fortführen würde.
Jetzt gibt es für die Genfer gute Nachrichten, denn Ignatavicius wird bleiben. Die Genfer und die Franchise aus Florida auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt. Ziel der Abmachung ist es, dem Eigengewächs maximale Spielpraxis und Kontinuität im vertrauten Umfeld zu garantieren.
Durch das Abkommen zwischen den Panthers und Servette verbleibt Ignatavicius für die gesamte Saison 2026/27 in der Calvinstadt. Für den Stürmer stellt der Verbleib in Genf eine optimale Gelegenheit dar, um den nächsten Schritt in seiner sportlichen Entwicklung zu machen. Er trifft dort auf ein gewohntes Umfeld und kann sich auf höchstem Niveau in der National League beweisen.
Gleichzeitig bedeutet der Verbleib einen klaren Mehrwert für das Team von Headcoach Sam Hallam. Ignatavicius bringt viel Talent und Energie in den Kader der Genfer ein, die in der kommenden Spielzeit voll auf die Qualitäten des gedrafteten Youngsters setzen können.
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