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Jashari fällt aus der Schweizer Startelf, für ihn rückt aber nicht Vargas nach

Die Schweizer Startelf gegen Argentinien

Erwartungsgemäss hat Murat Yakin vor dem WM-Viertelfinale gegen Argentinien seine Startelf im Vergleich zur Partie gegen Kolumbien verändert. Einmal mehr überrascht der Nationaltrainer aber mit einer Personalentscheidung.

Bereits am Tag vor dem Viertelfinal-Duell gegen Argentinien war bekannt, dass ein Einsatz von Johan Manzambi kein Thema sein würde. Entsprechend konnte im Vorfeld mit nur wenigen Änderungen an der Schweizer Startelf gerechnet werden. Die Schweizer Defensive, die gegen Kolumbien in 120 Minuten keinen Gegentreffer zugelassen hat, bleibt auch für das Duell mit Argentinien und Superstar Lionel Messi dieselbe.

Es war derweil davon auszugehen, dass Nationaltrainer Murat Yakin in der Offensive etwas umstellen würde. Ardon Jashari als Zehner auflaufen zu lassen, war im Achtelfinale bereits nicht von Erfolg gekrönt und wurde noch in der Pause korrigiert. Deshalb war damit zu rechnen, dass Ruben Vargas wieder ein Kandidat für die Startelf sein könnte. Mit seiner Rückkehr in die Startelf wäre Fabian Rieder auf die Zehnerposition gerückt, wie er das schon ab der zweiten Halbzeit gegen Kolumbien getan hat.

Es ist aber nicht Vargas, sondern Djibril Sow, der gegen Argentinien zusätzlich in die Startformation rückt. Anders als noch gegen Kolumbien bekleidet Sow wohl die Zehnerposition. Damit wird der 29-Jährige die Schweizer Zentrale verstärken, um gegen die voraussichtlich vier argentinischen Mittelfeldspieler dagegenzuhalten. Rieder wird damit abermals auf der rechten Aussenbahn ins Spiel starten. Der genaue Matchplan Yakins wird sich dann ab 3:00 Uhr (MESZ) im Stadion von Kansas City zeigen.

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2026-07-12 01:47:27

Event

12.07.2026 03:00
Argentinien 3:1 Schweiz

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