Die Fussball-Weltmeisterschaft 2026 hat am Sonntagabend ihren verdienten Sieger gefunden. Am Montag folgte für Lionel Messi der nächste Rückschlag, während die Schweizer gar Deutschland unter Druck setzen.
Nach dem Turnier wurde auf der FIFA-Webseite nämlich die Weltrangliste aktualisiert. Die Weltmeisterschaft endete für die Schweizer Nati zwar mit einer Enttäuschung gegen Argentinien, trotzdem hat sie in der Rangliste einen guten Sprung gemacht.
Durch das historische Einziehen in den WM-Viertelfinal hat die Schweiz nämlich gleich fünf Ränge gewonnen und steht neu an 14. Stelle. Überholt wurden während dieser fünf Wochen Uruguay (Gruppen-Out), Senegal, Japan (beide 1/16-Final), die USA (Achtelfinale) und Italien, das gar nicht erst bei der WM dabei war.
Für die Schweiz ist es ein schönes Zeichen, dass es trotz der alternden "goldenen Generation" nicht bergab geht. Dafür sorgte mit Johan Manzambi unter anderem auch einer der jüngeren Generation. Zuletzt war die Schweiz im Oktober 2023 so hoch klassiert, als sie ebenfalls 14. war.
In die entgegengesetzte Richtung ging es dagegen für Deutschland. Die DFB-Elf scheiterte sensationell im Sechzehntelfinale an Paraguay, konnte damit den guten Eindruck von der EM 2024 nicht bestätigen. Zwei Plätze ging es runter, womit die nördlichen Nachbarn nur noch zwei Ränge vor der Schweiz liegen.
Einen Wechsel gab es auch an der Weltranglistenspitze. Der alte Weltmeister Argentinien wurde dort vom neuen Weltmeister Spanien abgelöst. Die "Furja Roja" ist derzeit im Besitz der beiden grössten internationalen Trophäen und fügt den "Albiceleste" um Superstar Lionel Messi damit die nächste empfindliche Niederlage zu.
Argentinien Deutschland (Fussball) Dominic Hodel Fussball Fussball A-Nationalmannschaft Fussball Nationalmannschaften Fussball WM 2026 Spanien (Fussball)