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Freuler mag den frischen Wind und ist bereit für die nächsten Aufgaben

Nächstes Spiel steht an

Remo Freuler ist ein arrivierter Spieler in der Schweizer Nationalmannschaft. Trotzdem freut es ihn immer, wenn neue junge Spieler zur Nati stossen. Dann kommt neuer Schwung in die Truppe.

Im SRF-Interview wird Remo Freuler angesichts des strengen Programms auf seine körperliche Verfassung angesprochen: "Den Beinen geht es sehr gut. Ich bin jetzt länger in Europa und mir dieses Programm gewohnt." Das Programm mit vier Spielen kann Remo Freuler Positives abgewinnen. Vor allem für die jungen Spieler und für das Kennenlernen sei das sicherlich hilfreich.

Während Remo Freuler in den letzten Jahren an der Seite von Granit Xhaka im Mittelfeld der Nati spielte. Tritt er in diesem Zusammenzug an der Seite von Ardon Jashari auf. Obschon die Resultate stimmen, möchte Freuler noch nicht von einer totalen Harmonie sprechen: "Für eine Harmonie braucht es schon eine gewisse Spielzeit. Man erkennt aber schnell, ob man Fussball gleich sieht." Da alle Spieler von verschiedenen Vereinen anreisen, brauche es ein oder zwei Trainings mehr, um sich abzustimmen.

Neue Gesichter im Kreis der Nationalmannschaft

Mit Zachary Athekame, Sascha Britschgi und Winsley Boteli haben drei Spieler ihr Nati-Debüt gefeiert. Der Routinier im Mittelfeld freut sich über die neuen Gesichter im Kreis der Landesauswahl: "Es ist schön zu sehen, wie sie Feuer und Flamme sind. Sie bringen eine riesige Energie, auf und neben dem Platz." Er freue sich immer, wenn junge Spieler dabei seien, dann sei etwas los.

Mit dem frischen Wind ist die Schweizer Nationalmannschaft furios in den Zusammenzug gestartet. In Nordmazedonien und in Schottland gewann die Schweiz ihre Spiele jeweils mit 3:0. Die klaren Siege dürften Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben geliefert haben. Nun stehen in Luzern zwei Heimspiele auf dem Programm. Zunächst duelliert sich die Nationalmannschaft mit Slowenien. Gegen die Osteuropäer musste die Schweiz zuletzt auch in der WM-Qualifikation für Nordamerika ran. Dabei setzte sich die Schweiz zu Hause mit einem 3:0 durch. Auswärts gab es ein 0:0.

Zum Abschluss des aktuellen Zusammenzugs kommt es zum zweiten Duell mit Nordmazedonien. Im Hinspiel waren die Nordmazedonier kein wirklicher Test für die Nati. Die Schweiz war in allen Belangen deutlich überlegen. Sollte die Schweiz zwei weitere Siege einfahren, wäre ihr der Wiederaufstieg in die Gruppe A kaum mehr zu nehmen.

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2026-10-03 11:33:09