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In Zug soll Schwung für die kommende Saison geholt und der Nachwuchs gefördert werden

Viertägiges Sommercamp

Nach dem historischen Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen trifft sich das Schweizer Frauen-Eishockeynationalteam im Juli erstmals wieder. Vom 2. bis 5. Juli 2026 absolviert das Team im hochmodernen OYM in Zug ein viertägiges Sommercamp. Am letzten Tag stossen zudem die vielversprechendsten Nachwuchstalente der Schweiz dazu.

Das viertägige Trainingslager im Zentralschweizer Kompetenzzentrum für Spitzensport (OYM) markiert den offiziellen Startschuss in die neue Länderspielsaison. Nach den grossen Erfolgen und den Feierlichkeiten rund um Olympia steht nun wieder die harte Arbeit auf dem Eis und im Athletikbereich im Vordergrund.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Nachhaltigkeit und der Förderung der nächsten Generation: Am 5. Juli wird das Aufgebot der Nationalmannschaft durch die besten Schweizer Nachwuchsspielerinnen ergänzt. Diese Prospect-Gruppe verbleibt anschliessend bis zum 8. Juli 2026 in Zug, um wertvolle Erfahrungen auf absolutem Top-Niveau zu sammeln und sich für zukünftige Aufgaben im Dress der A-Nationalmannschaft zu empfehlen.

Das Aufgebot im Überblick

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Alena Lynn Rossel Alessia Baechler Alina Marti Alizée Aymon Andrea Brändli Annic Büchi Dominic Hodel Eishockey Eishockey Frauen-Nationalmannschaft Elena Gaberell Ivana Wey Jael Manetsch Lara Stalder Laura Zimmermann Laure Mériguet Leoni Balzer Livia Tschannen Luisa Waser Monja Wagner Naemi Herzig Nicole Vallario Nina Harju Norina Müller Rahel Enzler Saskia Maurer Sinja Leemann

2026-06-13 13:43:18