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Quintillà landete diesen Sommer fast in der Challenge League

Beinahe-Coup

Jordi Quintillà stand in diesem Sommer nicht nur im Ausland auf dem Wunschzettel. Wie das St.Galler Tagblatt berichtet, wollte auch der FC Wil den ehemaligen FCSG-Captain verpflichten.

Obwohl der Leihwechsel von Jordi Quintillà zum zypriotischen Erstligisten Nea Salamina Famagusta bereits feststeht, zeigt sich nun: Der langjährige Captain des FC St.Gallen hätte in diesem Sommer auch innerhalb der Schweiz bleiben können.

Wie das St.Galler Tagblatt berichtet, versuchte der FC Wil, den 32-jährigen Spanier ins Bergholz zu holen. Sportchef Michael Lang traf sich persönlich mit Quintillà und bemühte sich intensiv um dessen Verpflichtung.

Im Rahmen der offiziellen Mannschaftspräsentation bestätigte Lang gegenüber der Zeitung die Gespräche. Der ehemalige Schweizer Nationalspieler erklärte, Quintillà habe sich letztlich jedoch für ein "Abenteuer" entschieden.

Entscheidung fiel zugunsten Zyperns

Statt in der Challenge League aufzulaufen, schloss sich Quintillà bekanntlich auf Leihbasis dem zypriotischen Erstligisten Nea Salamina Famagusta an.

Beim FC St.Gallen besitzt der Mittelfeldspieler weiterhin einen Vertrag bis 2028. Nachdem er unter Trainer Enrico Maassen in der vergangenen Saison nur noch auf 92 Pflichtspielminuten gekommen war, endet seine zweite Zeit bei den Espen zumindest vorerst.

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2026-07-05 08:14:38