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Der fünfte Vaduzer Treffer hätte aberkannt werden müssen

SFV erklärt die Gründe

Gleich mit 5:2 gewann der FC Vaduz das Heimspiel gegen den Grasshopper Club Zürich. Der fünfte Treffer der Liechtensteiner hätte aber nicht zählen dürfen.

Der Aufsteiger hat den ersten Sieg in der Saison feiern können. Mit 5:2 watschten die Vaduzer den Grasshopper Club Zürich aus dem eigenen Stadion. Der Sieg hätte aber nicht ganz so hoch ausfallen dürfen, denn der letzte Vaduzer Treffer war irregulär, wie das Ressort Spitzenschiedsrichter des SFV einräumte.

So schreibt der SFV zum 5:2 des FC Vaduz: "Für die abschliessende Beurteilung der Abseitsposition ist entscheidend, ob der Torhüter durch den Gegner beeinflusst wird. Diese Kernfrage wird im VAR-Review nicht beantwortet. Aufgrund des klaren körperlichen Kontakts zwischen dem Stürmer des FC Vaduz und dem GC-Torhüter liegt eine eindeutige Aktivität des Stürmers vor, welche den Torhüter beeinflusst, wodurch die Abseitsstellung strafbar wird. Folglich hätte das Tor zum 5:2 aberkannt werden müssen."

Am Ende hatte der Treffer wohl keinen Einfluss mehr auf den Ausgang des Spiels. Die Zürcher warten nach der deutlichen Niederlage in Liechtenstein noch immer auf den ersten Sieg in der laufenden Saison. Der FCV preschte durch den Dreier am GCZ vorbei und überreichte dem Rekordmeister die Rote Laterne.

Brack Super League FC Vaduz Fussball Grasshopper Club Zürich Michel Schuler

2026-08-31 20:52:42