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Ibayi nicht im Aufgebot: Der nächste Thuner Meisterheld steht auf dem Absprung

Verein bestätigt laufende Verhandlungen

In keinem der drei bisherigen Pflichtspiele stand Christopher Ibayi beim FC Thun in der Startelf. Am Samstagabend fehlte er dann gegen den BSC Young Boys im Aufgebot. Der Stürmer steht vor einem Abgang.

In der Rückrunde der Aufstiegssaison stiess Christopher Ibayi vom AC Ajaccio zum FC Thun. In der Super League trat der Mittelstürmer vor allem in der ersten Hälfte der Meistersaison auf beeindruckende Art und Weise auf. Bis zur Winterpause erzielte der Nationalspieler der Republik Kongo neun Tore. Nach einer Verletzung zum Start der Rückrunde wurde er von Brighton Labeau aus der Stammformation verdrängt.

Gleichwohl hatte der 31-jährige Offensivspieler natürlich einen beachtlichen Anteil am sensationellen Meistertitel der Berner Oberländer. Zum Start in die neue Spielzeit kam Ibayi in der Qualifikation zur Champions League gegen Dinamo Zagreb jeweils als Joker zum Einsatz. In der Meisterschaft verzichtete Trainer Gian-Luca Privitelli gänzlich auf den Offensivmann. So fehlte Ibayi beim Schweizer Meister auch am Samstagabend im Berner Kantonsderby gegen YB gänzlich im Aufgebot. Gegenüber dem SRF bestätigten die Thuner, dass sich der Angreifer in Verhandlungen mit einem anderen Verein befinde.

Es zeichnet sich demnach der zweite Abgang im Sturm der Thuner ab. Elmin Rastoder hat die Berner Oberländer bereits in Richtung Griechenland zu Panathinaikos Athen verlassen.

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2026-08-01 21:33:07