Mit der zweiten Cuprunde gegen den FC Paradiso startet der FC St.Gallen am Samstag in die Phase nach der ersten Länderspielpause. Mit Blick voraus auf die Dreifachbelastung gab es ein Update aus dem Lazarett der Ostschweizer.
Es werden intensive Wochen, die in diesem Herbst auf Enrico Maassen und sein Team warten. Gewissermassen ist das auch selbstverschuldet, denn hauptverantwortlich dafür ist die erfolgreiche Qualifikation für die Conference League. Nicht mehr mit dabei auf dieser Reise ist Isaac Schmidt. Der 24-Jährige schaffte nach drei Jahren beim FCSG den Absprung nach England. Gleich nach dem Spiel in Trabzon flog Schmidt nach Leeds. Die Länderspielpause hat der Waadtländer aber genutzt, um sich vor Ort von seinen ehemaligen Teamkollegen in St.Gallen zu verabschieden, wie Trainer Maassen dem St.Galler Tagblatt verrät.
"Nach seiner Unterschrift bei Leeds ist Isaac nochmals zurückgekehrt und hat sich sehr persönlich von der Mannschaft und dem Trainerteam verabschiedet. Der Abschied war herzlich – so, wie wir Isaac kennen."
Enrico Maassen, St.Galler Tagblatt, 14. September 2024
Dieselbe Quelle informierte vor dem Cupspiel beim FC Paradiso auch über die Situation bei den Verletzten. Die beiden Mittelfeldspieler Jordi Quintillà und Corsin Konietzke stehen nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung. Im Tessin werden dafür Willem Geubbels und Abdoulaye Diaby wegen muskulären Problemen geschont. Weiterhin auf der Verletztenliste stehen Betim Fazliji, Mihailo Stevanoivc und Grégory Karlen. Fazliji fehlt den Espen nach seinem Kreuzbandriss bereits seit dem letzten November. Er trainiere weiterhin individuell, heisst es im Bericht des Tagblatts. Im Falle des 25-Jährigen ist also weiterhin Geduld gefragt.
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