Aus einem spektakulären Tauschgeschäft zwischen Ludogorets und dem FC Sion wird nichts. Die Walliser haben ein Angebot für Ilyas Chouaref abgelehnt und sehen auch in Kwadwo Duah keine Priorität.
Das zuletzt kursierende Tauschgerücht um Kwadwo Duah und Ilyas Chouaref hat sich zerschlagen. Wie das bulgarische Portal Topsport.bg berichtet, hat Ludogorets Rasgrad für den Sion-Offensivspieler eine Absage erhalten. Ein Wechsel des Schweizer Nationalspielers Kwadwo Duah ins Wallis ist damit ebenfalls kein Thema.
Sions Sportchef Barthélémy Constantin erklärte, dass Ludogorets zwar ein Angebot für Chouaref eingereicht habe, dieses jedoch deutlich unter dem Marktwert des 25-jährigen Flügelspielers gelegen habe. Zudem stellte Constantin klar, dass es sich nie um ein Tauschgeschäft gehandelt habe. Der FC Sion sei im Sturm bereits ausreichend besetzt und sehe deshalb keinen Bedarf, Duah zu verpflichten.
Der Offensivspieler besitzt beim FC Sion noch einen Vertrag bis 2028 und gehört weiterhin zu den Schlüsselspielern der Walliser. Zwar habe der Verein in den vergangenen Wochen mehrere Anfragen für den maltesischen Nationalspieler erhalten, an der Haltung des Klubs habe sich aber nichts geändert.
Damit bleibt Chouaref vorerst beim FC Sion, während Kwadwo Duah weiterhin bei Ludogorets Rasgrad unter Vertrag steht. Das in Bulgarien aufgekommene Tauschgerücht hat sich damit zerschlagen.
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