In Bulgarien machte am Wochenende ein spektakuläres Transfergerücht die Runde. Nun hat sich der FC Sion dazu geäussert - und ein mögliches Tauschgeschäft mit Kwadwo Duah klar zurückgewiesen.
Rund um den FC Sion sorgt ein Transfergerücht aus Bulgarien für Gesprächsstoff. Dort wurde berichtet, Ludogorets wolle Offensivspieler Ilyas Chouaref verpflichten und im Gegenzug den Schweizer Nationalspieler Kwadwo Duah ins Wallis schicken. Wie der Blick berichtet, weist Sion-Sportchef Barthelemy Constantin diese Darstellung jedoch entschieden zurück.
Nach dem 3:0-Sieg gegen Luzern erklärte Constantin gegenüber Blick: "Es handelt sich nicht um einen Tausch. Wir haben ein Angebot von Ludogorets für Ilyas erhalten, das stimmt. Aber es lag weit unter dem Marktwert des Spielers."
Der Sportchef machte zudem klar, dass der 29-jährige Duah für Sion derzeit keine Priorität darstelle. Man sei im Sturm bereits gut besetzt und sehe keinen sportlichen Sinn in einem solchen Deal. Chouaref dagegen habe noch zwei Jahre Vertrag und bleibe ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft.
Laut Constantin hat Sion in den vergangenen Wochen mehrere Anfragen für den maltesischen Nationalspieler erhalten, nicht nur aus Bulgarien. An der Haltung des Klubs ändere das aber nichts: Der 25-jährige Chouaref soll weiterhin im Wallis bleiben. Das Gerücht um Duah und Chouaref dürfte damit vorerst vom Tisch sein.
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