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Mikolajewski hat von Britschgi hohe Anforderungen bekommen

Der 20-Jährige spürt keinen Druck

FCL-Leihgabe Daniel Mikolajewski hat bereits voll eingeschlagen. Nach seinem Blitztor im ersten Spiel überzeugte der 20-Jährige auch im zweiten Spiel für die Leuchtenstädter. Von einem Ex-Luzerner bekam er aber auch hohe Anforderungen.

Man versprach sich viel vom Transfer von Daniel Mikolajewski, als dieser leihweise von Parma Calcio zum FC Luzern wechselte. Der Pole hat dann auch mit seinem ersten Tor gleich geliefert und bekommt noch mehr Aufmerksamkeit: "Alle schauen jetzt natürlich noch genauer auf mich – klar. Mehr Druck verspüre ich deswegen nicht", sagt der 20-Jährige beim Blick.

"Du kommst nicht aus Luzern zurück, ohne dass du 20 Scorerpunkte gesammelt hast"

Zudem hat er selbst hohe Ziele und auch beim FC Parma sind die Erwartungen an den verliehenen Spieler hoch: "Bevor ich hierherkam, witzelte ein Parma-Verantwortlicher: 'Du kommst nicht aus Luzern zurück, ohne dass du 20 Scorerpunkte gesammelt hast.'"

Der "Parma-Verantwortliche" stellt sich als Sascha Britschgi heraus, der im Sommer 2025 den umgekehrten Weg gemacht hat. "20 Scorerpunkte wären zwar perfekt. Ich mache mir darüber aber nicht so viele Gedanken." Viel mehr will er einfach viele Tore schiessen und die Spiele gewinnen. "Am Ende sehen wir, wozu es gereicht hat."

Sich selbst sein und spielen wie bei Parma

Mit Britschgi hat Mikolajewski über Luzern gesprochen, als feststand, dass er zum FCL wechseln werde. So hatte der Pole schon eine Vorahnung, wie es in der Stadt, dem Club und mit den Leuten im Verein laufe. "Hier könne ich einfach ich selbst sein. Und ich solle so spielen wie bei Parma. Dann käme es schon gut."

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2026-08-25 10:45:01