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Hajdari wäre im Sommer gerne nach Deutschland oder Italien gewechselt

Die Vereine seien sich nicht einig geworden

Albian Hajdari hat im Gespräch mit Blick auf den letzten Sommer zurückgeblickt. Nachdem er den Sprung ins EM-Kader verpasst hat, ist ihm auch ein Transfer verwehrt geblieben. 

Im vergangenen Sommer wäre Albian Hajdari gerne zu Augsburg oder Torino gewechselt, doch die Vereine haben sich nicht mit Lugano einigen können. Der Verteidiger habe sich für den nächsten Karriereschritt bereit gefühlt.

"Leider kam es aber nicht zustande."

Albian Hajdari, Blick, 11.10.2024

Zuvor wäre Albian Hajdari gerne an die Europameisterschaft gereist. Zunächst ist er nach St.Gallen ins Camp eingeladen worden, doch bereits bevor er anreisen konnte, ist er wieder aus dem Kader gestrichen worden. Er habe danach mit Murat Yakin ein gutes Gespräch geführt, dennoch ist eine EM-Teilnahme weiterhin ein Traum Hajdaris.

"Eine Europameisterschaft findet nicht jedes Jahr statt, klar fand ich es sehr schade, nicht dabei zu sein."

Albian Hajdari, Blick, 11.10.2024

Nun liegt der Fokus für den Lugano-Spieler auf der U21-Nationalmannschaft. In den nächsten zwei Partien könnte die U21-EM-Teilnahme klargemacht werden. Dafür müsste die Schweiz in den zwei Spielen gegen Finnland und Rumänien mindestens vier Punkte holen. 

Albian Hajdari Brack Super League FC Lugano Fussball sport.ch

2024-10-11 18:30:47