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Lichtsteiner läutete sein Ende offenbar mit einem weiteren kommunikativen Desaster ein

Entlassung am Mittwoch

Stephan Lichtsteiner wurde beim FC Basel nach rund sieben Monaten entlassen. Offenbar hätte man sich nicht bereits jetzt vom Trainer trennen wollen.

Mit einem kommunikativen Desaster soll Stephan Lichtsteiner seine Entlassung unumgänglich gemacht haben, wie der Blick berichtet. Gegenüber der Mannschaft soll der geschasste Trainer gesagt haben, dass er ohnehin nur noch bis zur Länderspielpause im Amt sein werde. Die Mannschaft soll irritiert gewesen sein und die Nachricht hat in der Folge innerhalb des Vereins offenbar schnell die Runde gemacht - mit der Entlassung als Konsequenz.

Noch am letzten Wochenende sagte Valentin Stocker, man wolle geduldig bleiben. Mit dem Vorstoss des Trainers vor der eigenen Mannschaft sah sich die sportliche Führung offenbar zum Handeln gezwungen.

Düstere Bilanz

In der englischen Woche vor der Entlassung des Cheftrainers konnte der FC Basel nur einen Punkt holen. Gegen die Berner Young Boys gab es zum Auftakt ein 3:3. Danach verlor der FCB die beiden Heimspiele gegen den FC Sion und den FC Lugano. Während seiner Amtszeit beim FC Basel kam Lichtsteiner in 27 Pflichtspielen lediglich auf einen Punkteschnitt von 1.22 Punkten.

Nach einem eigentlich ansprechenden Saisonstart steht der FC Basel nach sieben Spielen nun mit zehn Punkten da. Das genügt den Ansprüchen der sportlichen Leitung beim FCB nicht.

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2026-09-09 19:22:53