Koba Koindredi wird offenbar nicht dauerhaft beim FC Basel bleiben. Medienberichten zufolge lassen die Bebbi die vereinbarte Kaufoption verstreichen.
Der FC Basel hat sich offenbar gegen eine feste Verpflichtung von Koba Koindredi entschieden. Wie die portugiesische Zeitung A Bola berichtet, wird der Schweizer Meister die mit Sporting Lissabon vereinbarte Kaufoption in Höhe von vier Millionen Euro nicht ziehen.
Der 24-Jährige war in der vergangenen Saison leihweise für die Basler im Einsatz. Mit seinen Leistungen konnte er die Verantwortlichen allerdings offenbar nicht nachhaltig überzeugen, weshalb ein definitiver Transfer zuletzt als eher unwahrscheinlich galt. Die vergangenen beiden Saisons lief der Franzose in der Schweiz auf. Während er in seiner Debütsaison beim FC Lausanne-Sport mit einem Tor und sechs Vorlagen durchaus zu überzeugen wusste, waren seine Leistungen beim FC Basel oft zu unkonstant.
Koindredi kehrt damit vorerst zu Sporting Lissabon zurück. Dort scheint der Mittelfeldspieler allerdings ebenfalls keine Zukunft zu haben. Gemäss dem Bericht trainiert er derzeit nicht mit der ersten Mannschaft, sondern hält sich bei der Akademie fit, bis eine Lösung gefunden wird.
Sein Vertrag in Lissabon läuft noch bis 2028. Sporting bevorzugt einen definitiven Verkauf, soll bei ausbleibenden Angeboten aber auch für eine erneute Leihe offen sein.
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