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Der ZSC setzt neue Massstäbe – Ajoie und Ambri machen den grössten Sprung

Der Saisonstart im Vergleich

Ein Vergleich mit dem Saisonstart vor einem Jahr zeigt schon nach wenigen Wochen deutliche Verschiebungen. Während die ZSC Lions ihre damalige Ausbeute nochmals übertreffen, haben vor allem Ajoie und Ambri-Piotta einen grossen Schritt nach vorne gemacht.

Die ZSC Lions sind aktuell das Mass aller Dinge. Nach sieben Spielen stehen die Zürcher bei 21 Punkten und damit bei der maximal möglichen Ausbeute. Vor einem Jahr hatten sie nach ebenfalls sieben Partien 13 Zähler auf dem Konto und lagen nur auf Rang fünf. Der Sprung ist entsprechend deutlich.

Noch auffälliger fällt der Vergleich bei Ajoie und Ambri-Piotta aus. Beide Teams standen in der vergangenen Saison nach sieben Spielen mit je vier Punkten am Tabellenende. Nun kommen sowohl die Jurassier als auch die Tessiner bereits auf elf Zähler. Ajoie liegt damit auf Rang fünf, Ambri sogar auf Platz vier.

In die andere Richtung entwickelte sich bislang der HC Davos. Vor einem Jahr führten die Bündner die Tabelle nach sieben Spielen mit 20 Punkten an. Aktuell steht der HCD bei zehn Zählern und damit nur bei der Hälfte der damaligen Ausbeute.

Auch Rapperswil-Jona liegt mit neun Punkten deutlich hinter den 15 Zählern aus dem Vorjahr. Genève-Servette bleibt dagegen erstaunlich konstant: Damals wie heute liegen die Genfer auf Rang zwei, auch wenn sie aktuell vier Punkte weniger gesammelt haben.

Der Vergleich zeigt damit vor allem eines: Die Kräfteverhältnisse haben sich früh verschoben. ZSC setzt sich an der Spitze ab, Ajoie und Ambri überraschen positiv, während einige der starken Starter aus dem Vorjahr noch nicht an ihre damalige Form herankommen.

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2026-10-01 13:59:35