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Gleich sieben Schweizer verbuchen Scorerpunkte

NHL-Update zu den Spielen vom 13.10.

Die Schweizer NHL-Legionäre sind furios in die neue Saison gestartet. In den Spielen am Montagabend lieferten die Schweizer durchs Band ab.

Wir beginnen dieses NHL-Update mit Roman Josi und damit mit den Nashville Predators. Sie feierten auswärts bei den Ottawa Senators den zweiten Saisonsieg. In einer lange Zeit torlosen Partie brachte Jonathan Marchessault die Preds in der 33. Minute in Führung. Diese gaben sie nicht mehr aus der Hand. Das ziemlich deutliche Resultat kam allerdings nur aufgrund von zwei Empty Nettern in der Schlussminute zustande. Beim 3:1 lieferte der Schweizer Captain Roman Josi den Assist. 24:54 Minuten stand Josi auf dem Eis und beendete die Partie mit einer Plus-Drei-Bilanz.

Quelle: nhl.com

Das erste Saisontor gelang Nino Niederreiter im Startdrittel gegen die New York Islanders. In der zwölften Spielminute verwertete er im Powerplay eine mustergültige Vorarbeit zum zwischenzeitlichen 2:0. Die Jets lagen ab dem Treffer von Morgan Barron in Führung und gaben diese Position nicht mehr aus der Hand. Es war vor allem ein effizienter Auftritt der Jets, hatten doch die Islanders mit 35:26 Schüssen aufs gegnerische Tor diesbezüglich deutlich die Oberhand. Im Mittelabschnitt bereitete Niederreiter dann auch noch das 4:1 vor. Mit zwei Torbeteiligungen wurde er zum 3rd-Star der Partie ausgezeichnet.

Quelle: nhl.com

Den ersten Saisonsieg konnte Janis Moser mit seinen Teamkollegen bejubeln. Tampa Bay Lightning triumphierte mit 4:3 über die Boston Bruins. Schon nach 69 Sekunden brachte Anthony Cirelli die Gäste in Führung. Der spätere Doppeltorschütze war am Ende der Mann des Spiels. Moser sicherte sich derweil eine Beteiligung am dritten Tor der Lightning. Gerade einmal 39 Sekunden dauerte es im Mittelabschnitt, bis die Gäste auf 3:0 erhöhen konnten. Der Schweizer Abwehrspieler erhielt 24:23 Minuten Eiszeit. Neben seinen offensiven Beiträgen fiel er bei seinem ersten Saisoneinsatz auch mit drei Checks auf.

Quelle: nhl.com

Mit seinem zweiten Saisontor eröffnete Timo Meier das Score in der Partie gegen die Columbus Blue Jackets. Im Powerplay traf er in der 16. Spielminute. Auf einen zwischenzeitlichen Ausgleich fanden die Devils im Mittelabschnitt in Person von Dawson Mercer, ebenfalls im Powerplay, eine Antwort. Selbiger Mercer schnürte dann in der Schlussminute per Empty Netter den Sack zu, den Assist zum 3:1 verbuchte sich Nico Hischier. Zwar gelang den Blue Jackets noch der Anschlusstreffer, es blieb aber beim zweiten Saisonsieg für die Devils.

Hischier stand während 19:27 Minuten auf dem Eis und Meier erhielt während 16:02 Minuten das Vertrauen des Trainers. Und dann war da natürlich auch noch Jonas Siegenthaler, der Schweizer Verteidiger verrichtete seinen Dienst während 21:42 Minuten. Siegenthaler war am Montagabend der einzige Schweizer Legionär, der ohne Torbeteiligungen geblieben ist.

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Nur ein Schweizer ging am Montag als Verlierer vom Eis, es traf Kevin Fiala und die Los Angeles Kings. Im Penaltyschiessen unterlagen sie Fialas Ex-Team, den Minnesota Wild. Nach drei Powerplay-Toren lagen die Wild zur ersten Pause komfortabel in Führung. Dieses Resultat hatte auch nach dem Mittelabschnitt noch Bestand. Ausgerechnet Fiala eröffnete dann mit dem Tor in der 44. Minute die Aufholjagd der Kings. Erst in der Schlussminute sollte Adrian Kempe die Gäste doch noch in die Verlängerung retten. Weil diese torlos verlief, musste das Penaltyschiessen entscheiden. Fiala gehörte zu den vier Schützen der Kings, die nicht verwandeln konnten, während Marco Rossi der einzige Torschütze im Shootout war. Fiala verbuchte bei 18:43 Minuten auf dem Eis eine Plus-Zwei-Bilanz.

Quelle: nhl.com

Für Pius Suter kam es gleich schon im dritten Spiel zum Duell gegen seine letztjährigen Teamkollegen. Der Stürmer der St. Louis Blues durfte sich an alter Wirkungsstätte über einen 5:2-Erfolg freuen. Suter stand dabei 17:05 Minuten auf dem Eis. Aktiv mitgewirkt hat er am ersten Treffer der Blues, er leitete den Puck schnell zum Torschützen Jimmy Snuggerund weiter. Spektakulär wurde es vor allem im Mittelabschnitt, in dem sich die beiden Teams mit Toren abwechselten. Die Gäste nahmen daraus ein 4:2-Vorsprung mit in die letzten zwanzig Minuten. Nach der Auftaktniederlage war es der zweite Sieg für die Blues in Folge.

Quelle: nhl.com

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2025-10-14 07:51:25