Die Eishockey-WM kämpft mit Superstars wie Sidney Crosby gegen den Bedeutungsverlust
Der frühere IIHF-Präsident René Fasel fordert Reformen (Abo-Schranke)
Die jährlich ausgetragene Weltmeisterschaft bangt um ihre Zukunft, der frühere Präsident René Fasel spricht sich für Reformen aus. Immerhin kann Kanadas Lichtgestalt Sidney Crosby in Schweden für Ablenkung sorgen.
Wenn am Freitag in Stockholm und der dänischen Kleinstadt Herning die Eishockey-WM beginnt, wird es nicht an Attraktionen mangeln. Der Gastgeber Schweden wartet bereits seit 2018 auf einen Finaleinzug und tritt mit allerlei Top-Spielern an. Kanada kann auf Nathan MacKinnon zählen, den drittbesten Skorer der abgelaufenen NHL-Qualifikationsphase. Und auf den mittlerweile 37-jährigen Weltstar Sidney Crosby.