Tabellenleader FC Stade-Lausanne-Ouchy hat sich in der siebten Runde der Challenge League keine Blösse gegeben. Der FC Aarau siegte dramatisch, während der FC Winterthur einen starken Auftritt hinlegte.
Der FC Stade-Lausanne-Ouchy hat sich an der Tabellenspitze der Challenge League festgesetzt und lässt sich vorerst von dort auch nicht verdrängen. Das Team von Dalibor Stevanovic zeigte auswärts beim Aufsteiger SC Kriens am Freitagabend einen souveränen Auftritt und feierte einen 2:0-Sieg. Bastien Conus (26.) brachte die Waadtländer in Führung. Malko Sartoretti (36.) erzielte per Elfmeter den anderen Treffer.
Nach zuletzt zwei Unentschieden in Folge zeigte der FC Winterthur einen starken Auftritt. Gegen Neuchatel Xamax feierte der Absteiger einen 4:0-Heimsieg. Nach dem Führungstreffer durch Brian Beyer (20.) verursachten die Neuenburger innerhalb von kürzester Zeit zwei Elfmeter. Theo Golliard (30.) und Luca Zuffi (36.) nutzten die Möglichkeiten vom Punkt aus. Den erfolgreichen Schlusspunkt aus Winterthurer Sicht setzte Elias Maluvunu (75.) mit dem vierten Treffer. In der Tabelle schliesst der FC Winterthur zum Yverdon Sport FC an zweiter Stelle auf. Der Rückstand auf die Spitze beträgt weiterhin fünf Punkte.
Das einzige Remis des Abends gab es im Stade de la Fontenette in Genf. Der Étoile Carouge FC und der FC Wil teilten bei einem 1:1 die Punkte. Itaitinga (25.) brachte das Heimteam per Penalty in Führung. Isaiah Okafor (73.) belohnte dann in der zweiten Halbzeit die Bemühungen mit dem Ausgleich.
Eine spektakuläre Partie bekamen die 4774 Zuschauerinnen und Zuschauer auf dem Aarauer Brügglifeld zu sehen. Zweimal mussten die Aarauer einen Rückstand korrigieren. Erst brachte Noa Mupemba (20.) die Gäste aus Rapperswil-Jona in Führung. Auf den ersten Ausgleich durch Daniel Afriyie (53.) antwortete das Team vom Obersee mit dem 2:1 durch Evann Senaya (56.). Ein Eigentor von Lois Ndema (63.) brachte den FCA zurück ins Spiel. Und in der Schlussphase sorgte Shkelqim Vladi für den Aarauer Lucky Punch. In der Tabelle klettert das Team von Brunello Iacopetta auf Rang vier nach oben.
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