Novak Djokovic entfacht erneut die Debatte über die Tennis-Punktewertung mit einem kühnen Plan: kürzere Sätze, Abschaffung des Vorteils und das Versprechen von Zwei-Stunden-Matches.
Auf die Frage von Nick Koutrakos, dem Moderator eines Basketball-Podcasts, beteiligte sich Novak Djokovic an einer ungewöhnlichen Aktion, indem er eine provokante Frage beantwortete: „Welche Meinung zum Tennis würdest du um jeden Preis verteidigen, ungeachtet der Kritik?”
Der Serbe zögerte nicht, eine grosse Evolution im Matchformat vorzuschlagen.
„Ich denke, Tennis braucht ein neues Punktesystem; Sätze sollten nicht bis sechs Spiele gespielt werden. Ich glaube, ein Satz sollte bis vier Spiele gespielt werden, möglicherweise unter Abschaffung der 'Vorteil'-Regel bei 40:40. Matches würden gespielt, bis jemand drei solcher verkürzten Sätze gewinnt. Auf diese Weise würden die Matches nicht länger als zwei Stunden dauern, was meiner Meinung nach das Beste für alle ist”, erklärte Djokovic.
Übrigens hat Novak Djokovic seine Position in der Rangliste gehalten, aber an der Spitze gab es eine wichtige Veränderung.
Der serbische Tennisspieler soll beim Turnier in Cincinnati, das am 13. August beginnt, auf den Platz zurückkehren. Dort hat er seit seinem Titelgewinn 2023 nicht mehr gespielt. Dies wird seine Chance sein, sein Punktekonto erheblich zu verbessern – da alle 1000 Punkte auf dem Spiel stehen – und in einer besseren Position die Auslosung für die US Open abzuwarten.
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